MATCHA TEE


Matcha & Gesundheit

Matcha ist nicht nur ein besonders edler Tee, sondern kann auch äußerst viele positive Auswirkungen auf die Gesundheit haben und so einen aktiven und gesunden Lebensstil fördern.  Gerade in dieser Hinsicht ist Matcha  allen anderen Tees weit überlegen, denn ist der einzige Tee, bei dem die ganze Pflanze konsumiert wird. Die Konzentration an wertvollen Inhaltsstoffen ist deutlich höher und kann zu 100% vom Körper aufgenommen werden. So enthält 1g Matcha(ungefähr eine Tasse) u.a. folgende Substanzen:

 

Teein bzw. Koffein ca. 30mg: Die Substanz wirkt anregend, belebend und bringt den Kreislauf in Schwung. Kann sich dadurch positiv auf den Gemütszustand auswirken. Steigert außerdem die Konzentrationsfähigkeit und hält wach, wenn der Schlaf zu kurz kommt. 

 

Theanin(Aminosäure): Auch die Aminosäure Theanin ist in Matcha und anderen hochwertigen Schattentees hochkonzentriert vorzufinden. Auch Theanin wird mit einer höheren Reaktions- und Aufnahmefähigkeit in Verbindung gebracht. Es wirkt zusammen mit dem Teein und sorgt dabei für Entspannung und Euphorie. Es wird vermutet, dass Theanin zu Prävention oder der Behandlung von Schlaganfällen, Alzheimer oder Parkinson beiträgt.

 

Proteine: 0,31g: Proteine sind wichtige Energie- und Kraftspender, etwa bei einer Diät, und liefern wichtigen Nachschub für das körpereigene Immunsystem. Neben vollständigen Proteinen liefert Matcha Tee noch eine ganze Anzahl ihrer „Bausteine“, nämlich essentielle Aminosäuren, die maßgeblich an allen Stoffwechselfunktionen im Körper beteiligt sind.

Polyphenol oder Tannin 0,1 g: Weil Grüntee und Matcha Tee nicht fermentiert sind, sind die Flavonole oder Gerbstoffe, also das Tannin, noch an das Teein gebunden, mildern und verzögern seine Wirkung. Eine weitere gute Eigenschaft von Tanninen: Sie beruhigen und desinfizieren einen durch Infektion oder unbekömmliche Nahrung gereizten Magen-Darm-Trakt.

 

Auch eine Reihe wichtiger Spurenelemente und Mineralien sind im Matcha Grüntee enthalten, beispielsweise:

 

Calcium 4,2 mg: Wichtig für die Knochenbildung und Knochenstabilität, bindet Fettsäuren im Darm und hilft so, beispielsweise Dickdarmkrebs vorzubeugen. Zudem wirkt Calcium regulierend auf das Herz-Kreislauf-System, vor allem den Blutdruck ein.

 

Eisen 0,17 mg: Eisen ist unter anderem unabdingbar für den gesamten Energiestoffwechsel, die Zellfunktionen und den Sauerstofftransport im Blut.

 

Kalium 27 mg: Dieses Spurenelement ist wichtig für die Nerven- und Muskelfunktionen im Körper.

 

Vitamine: Matcha ist reich an Vitamin A, B und E und enthält dreimal mehr Vitamin C als eine Orange. Immunsystem, Augen, Nerven und Haut profitieren von einer ausreichenden Versorgung.

 

Catechine: Viel ist die Rede von den Catechinen, den Flavonolen oder Bitterstoffen im grünen Tee und verstärkt im Matcha Tee. Bis zu 40% der getrockneten Blattmasse besteht aus Catechinen. Zusammen mit den Gerbstoffen, den Tanninen, zählen sie zu den Polyphenolen, und dienen der Teepflanze selbst zum Schutz gegen alle Arten von Krankheitserregern oder Schädlingen. Bekannt wurde vor allem das Epigallocatechin-Gallat, kurz EGCG, weil seine Wirkung in der Krebsprävention dokumentiert ist. Tees, die im Halbschatten gedeihen, wie der Matcha, bilden besonders viel davon aus.

Catechine wirken als starke Antioxidantien, schützen unter anderem vor den Folgen von UV-Strahlung, hemmen die Hautalterung und dienen dem Zellschutz. Catechine regulieren den Cholesterinhaushalt und verhindern die Bildung der berüchtigten Gefäß-Plaques, die für Arteriosklerose verantwortlich sind. Möglicherweise können Catechine Erkrankungen die Alzheimer oder Parkinson vorbeugen, die durch diese Gefäß-Plaques erst entstehen. Neben den Gerbstoffen wirken auch die Catechine gut gegen Erkältungen oder Magen-Darm-Infektionen, ohne die natürliche Darmflora zu beeinträchtigen. Zuweilen wird davor gewarnt, Getränke mit Catechin-Gehalt während einer Schwangerschaft einzunehmen. Bei zwei bis drei Tassen Tee pro Tag und einer gleichzeitig ausreichenden Versorgung mit Vitamin C wird die Aufnahme von Eisen sichergestellt und der Folsäurespiegel bleibt konstant. Auf eine den Kreislauf anregende Tasse Grün- oder Matcha Tee muss niemand verzichten.

 

Wie wirkt Matcha Tee bei regelmäßigem Konsum?

Die gesundheitsfördernde Wirkung von Matcha Tee entfaltet sich bei regelmäßigem Konsum. Die konzentrierten Wirkstoffe der Teepflanze wirken ausgleichend auf viele Prozesse im Organismus. Man kann davon ausgehen, dass gewohnheitsmäßige Grüntee-Trinker vor einigen Krankheiten geradezu gefeit sind:

 

Der ORAC-Wert von Matcha Tee:

Matcha Tee hat im Vergleich zu anderen Nahrungsmitteln einen hohen ORAC-Wert, nämlich 1573 umoleTE/g. ORAC ist die Kurzform von Oxigen Radical Absorbing Capacity, zu Deutsch die Fähigkeit, freie Radikale zu stoppen und unschädlich zu machen. Reaktive Sauerstoffmoleküle im Organismus können zum sogenannten oxidativen Stress führen, der auf Dauer die Gesundheit angreift. Je höher also der ORAC-Wert eines Nahrungsmittels, desto stärker wirkt dieses gegen den oxidativen Stress, umso zuträglicher ist es der Gesundheit.

 

Matcha Tee als Hilfe beim Abnehmen:

Matcha Tee zu trinken unterstützt das Abnehmen. Natürlich müssen für nachhaltigen Erfolg die Ernährung und der gesamte Lebens-Stil entsprechend angepasst werden. Weil Grüntee und verstärkt auch Matcha Tee aber den Grundumsatz und die Produktion von Körperwärme steigern, schnellt auch der Kalorienverbrauch in die Höhe. Die Bitterstoffe im Tee bremsen zudem den Drang nach Süßem.

 

Matcha Tee macht müde Menschen munter:

Matcha Tee zu trinken macht munter, aber weder hyperaktiv noch nervös. Das liegt an der einzigartigen Kombination von Teein mit der Aminosäure Theanin plus dem Gerbstoff Tannin. Anstatt wie Kaffee kurzfristig den Kreislauf aufzurütteln, macht Matcha Tee für Stunden fit und entspannt zugleich.

 

Studien zu Matcha Tee:

Während sich in den siebziger Jahren vor allem in Japan viele Wissenschaftler mit der nachhaltigen Wirkung des grünen Tees auf die Gesundheit beschäftigten, folgten in den letzten zwanzig Jahren auch Studien in Europa oder in USA. Da Matcha Tee ein Extrakt aus Grünteeblättern ist, ist im frischen Teepulver ein Vielfaches der Inhaltsstoffe des Grüntees zu erwarten.

 

Studien rund um die Wirkung von EGCG:

Neurowissenschaftler aus Berlin hatten bereits 2006 nachgewiesen, dass EGCG bei Chorea Huntington Besserung bringen kann. 2008 dokumentierte das gleiche Team, dass EGCG die Fehlfaltungsprozesse der Proteine bei Alzheimer oder Parkinson aufhält. Seine Wirkung bei neurodegenerativen Erkrankungen ist damit bewiesen. Auch dass die im Matcha Tee enthaltenen Catechine die Entstehung von Krebs und das Tumorwachstum verhindern oder zumindest hemmen, wird Schritt für Schritt nachgewiesen. Im klinischen Versuch verwendete man dazu ein Extrakt aus Grünteeblättern an – letztlich vergleichbar mit frischen Matcha Teepulver. Eine Studie mit mehr als 40.000 Teilnehmern bewies, dass sich mit Grüntee der Cholesterinspiegel regulieren und Übergewicht nachhaltig bekämpfen lässt.



Herkunft

Was in Japan schon seit Jahrhunderten der Mittelpunkt von Teezeremonien ist, ist in letzter Zeit auch in der westlichen Welt populärer geworden. Aufgrund der außergewöhnlich hohen Anzahl an gesundheitsfördernden Stoffen gilt er als sogenanntes  „Superfood“.  Leuchtend Grün ist der neue Trend, es handelt sich um Matcha Tee, einen steingemahlenen grünen Tee. Nicht nur die Zubereitung ist eine besondere Zeremonie, genauso aufregend ist aber auch die Geschichte dahinter: Matcha Tee ist der Urvater aller Tees.  Viele wissen es nicht: Das Zermahlen der Teeblätter gilt als der Ursprung der Teezubereitung. Das Verfahren wurde in China entwickelt, der ältesten und zugleich bedeutendsten Teekultur. Irrtümlich wird die Herkunft von Matcha Tee häufig mit Japan assoziiert, was daran liegt, dass Matcha nur der japanischen Elite vorbehalten war und deswegen heute einen besonderen Stellenwert in der Welt hat.



Arten

Es gibt diverse Arten von Matcha-Tees, wir führen eine davon, die beste Sorte, wie wir glauben. Zunächst könnte man die „Lower Grade“-Sorten erwähnen. Um genauer zu sein handelt es sich hierbei um den qualitativ schlechtesten Matcha. Dieser kommt Zustande, weil eine Maschine das Zermahlen übernimmt und keine sorgfältige Auslese stattfindet. Es werden zum Teil Stengel verwertet genauso wie die groben Blattadern. Als nächstes wäre die „Cooking Grade“-Sorte zu erwähnen. Diese empfiehlt sich zum Kochen und Backen, denn dies ist ein etwas gröberer Matcha-Tee. Der  mit Abstand beste Matcha wird als „Ceremonial Grade“ deklariert. Es gibt mehrere Eigenschaften, welche dem Tee diesem Namen verschaffen.  Die Pflanzen verbringen mehr als 15 Tage im Schatten, was den Pflanzen - und damit auch dem Tee - ein leuchtendes grün verleiht. Es ist so auch einer der feinsten Tees die es gibt. Er ist so weich, dass er sich förmlich an den Löffel schmiegt. Dies hat der Matcha Tee der Prozedur zu verdanken, bei der die Blätter mit einem Stein bei niedriger Temperatur zermahlen werden.

Unser Anspruch ist es aber nicht nur , unseren Kunden beste Qualität zu bieten, sondern auch unseren persönlichen Werten und unserer Unternehmensphilosophie entsprechend insbesondere dafür zu sorgen, dass unsere Kunden mit einem guten Gefühl und reinen Gewissens Matcha-Tee kaufen können, weswegen wir ausschließlich Bio-Matcha vertreiben. So stellen wir in Kooperation mit unabhängigen deutschen Unternehmen wie der CERES GmbH und einer EU-anerkannten Kontrollstelle sicher, dass der Tee frei von sämtlichen Pestiziden und anderen Belastungen ist. 



Lagerung

Matcha  sollte man an einem kühlen und trockenen Ort aufbewahren. Wichtig ist auch, dass der Tee in Dunkelheit und luftdicht gelagert wird. So behält der Tee lange sein wunderbares Aroma und erhält seine herausragende Qualität, die Sie bei jeder Tasse auf´s Neue genießen dürfen.



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